Warum Du niemals auf Deine eigenen Google Ads klicken solltest

Vor ein paar Monaten machte ich einen Fehler, der mich viel Geld kostete. Ich klickte einfach auf meine eigenen Google Ads, überzeugt, dass ich so die Sichtbarkeit verbessern könnte. Was ich nicht wusste – das war ein großer Fauxpas! Lass mich dir erzählen, warum.

Klick niemals auf deine eigenen Google Ads, es schadet der Klickrate und erhöht die Kosten.

Der erste Eindruck zählt: Die Anatomie einer Google Ads-Anzeige

Google Ads ist ein Algorithmus, der darauf abzielt, Anzeigen so zu platzieren, dass sie den größtmöglichen Einfluss haben. Aber der Schlüssel zum Erfolg liegt in der *Klickrate*.

Wie Google Ads funktioniert

Im Prinzip funktioniert Google Ads wie ein Auktionssystem. Wer am meisten bietet und die besten Anzeigen hat, wird bevorzugt. Doch das System ist viel komplexer. Jeder Klick auf deine Anzeige hat seine eigenen Kosten. Warum das relevant ist, erfährstdu im Folgenden.

Warum Impressionen ausschlaggebend sind

Eine Impression entsteht, wenn deine Anzeige jemandem angezeigt wird. Aber, warum ist das wichtig? Die Antwort ist einfach: je mehr Impressionen, desto höher die Chance auf Klicks. Wenn ich nach meinen eigenen Keywords suche, erhalte ich Impressionen, obwohl ich nicht auf die Anzeige klicke. Dies kann langfristig das Ranking meiner Anzeige verschlechtern. Im schlimmsten Fall kann dies die Klickrate (CTR) senken und die Kosten pro Klicks erhöhen.

Warum Klicks entscheidend sind

Klicks sind der zentrale Faktor. Je nach Branche, klicken die meisten Nutzer auf die ersten drei Google-Anzeigen. Das zeigt, wie wichtig es ist, gute Klickzahlen zu erzielen. Wenn wir schlechte Klickraten haben, zeigt das Google, dass unsere Anzeigen weniger relevant sind. Das kann die Kosten pro Klick in die Höhe treiben.

“Klickrate = Impressionen geteilt durch Anzahl der Klicks – ein entscheidender Faktor für die Anzeigenrelevanz”

Für mich bedeutet das: Wir müssen unser Publikum gut im Auge behalten. Werfen wir einen Blick auf die Zahlen:

  • ein großer Teil der Nutzer klicken auf die ersten drei Google-Anzeigen.

  • eine niedrige Klickrate kann die Kosten erhöhen.

Es ist klar, dass wir die Effizienz unserer Google Ads-Kampagnen nicht vernachlässigen dürfen. Immer wieder gilt: Eine hohe Klickrate belohnt uns mit besseren Platzierungen.

Wir sollten uns also darauf konzentrieren, relevante und ansprechende Inhalte zu erstellen, die unsere Zielgruppe ansprechen. Wenn du nach deinen eigenen Anzeigen suchst, verringerst du damit die Klickrate, wenn du nicht auf deine Anzeigen klickst.

Die Klickfalle: Was passiert, wenn Du auf Deine eigene Anzeige klickst?

In der Welt der Online-Werbung ist die Klickrate (CTR) von entscheidender Bedeutung. Sie gibt an, wie viele Nutzer nach dem Sehen deiner Anzeige tatsächlich darauf klicken. Ein hoher Wert ist für Werbetreibende Gold wert. Aber was passiert, wenn du aus Neugierde oder Testzwecken auf deine eigene Anzeige klickst?

Erklärung der Klickrate

Die Klickrate wird berechnet, indem die Anzahl der Klicks durch die Anzahl der Impressionen geteilt wird. Einfach ausgedrückt:

  • Klicks sind die praktischen Erfolge deiner Anzeige.

  • Impressionen sind die Anzahl der Male, die deine Anzeige angezeigt wurde.

Ein tolles Beispiel ist: Wenn deine Anzeige 100 Mal angezeigt wurde und 10 Klicks erhalten hat, beträgt deine CTR 10%.

Folgen von Klicks auf eigene Anzeigen

Hier wird es interessant. Wenn du auf deine eigene Anzeige klickst, hast du vielleicht das Gefühl, keinen Schaden anzurichten. Aber in Wirklichkeit erhöhst du nur die Kosten. Jede Interaktion mit deiner Anzeige wird als Klick gezählt und belastet dein Budget.

du kannst also, wenn du nach deinen eigenen Anzeigen suchst, nur verlieren! Wenn die CTR zu niedrig ist, wird Google denken, dass die Anzeige nicht gut ankommt. Wenn du klickst, bezahlst du für diesen Klick. Ergo: Die Kosten steigen!

Langfristige Auswirkungen auf die Kampagne

Die langfristigen Konsequenzen, deine eigenen Anzeigen zu suchen, sind nicht lohnenswert.

Um es klar zu sagen,

„Das Ziel ist klar: Hilf Google, die Klicks zu maximieren.“

Daten zu Klicks

Anzeigenposition

Durchschnittliche Klickrate

Platz 1

~ 40%

Platz 2

~ 19%

Alternativen und Strategien zur Vermeidung von Selbstklicks

Wir alle wissen, dass es verlockend ist, auf unsere eigenen Anzeigen zu klicken. Aber das kann mehr schaden als nützen. Hier sind einige Strategien, um Selbstklicks zu vermeiden und die Leistung Ihrer Werbung zu optimieren.

Verwendung von Anzeigenvorschau & Diagnosetool im Google Ads Account

Eine der ersten und besten Möglichkeiten ist die Verwendung von Analysetools. Mit Tools wie dem Anzeigenvorschau & Diagnosetool können wir die Verfügbarkeit unserer Anzeigen überwachen. Dieses Tools zeigen uns, ob unsere Anzeigen angezeigt werden, und wie sie für jedes Gerät aussehen können. Die meisten Werbetreibenden nutzen dieses Tool nicht und suchen stattdessen auf Google nach ihren Anzeigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Etablierung von Best Practices für Werbetreibende. Wenn wir klare Richtlinien haben, wissen wir, wie wir unsere Werbung richtig schalten. Best Practices helfen uns, Selbstklicks zu vermeiden. Sie geben uns Leitfäden, an denen wir uns orientieren können. Dadurch wird die Effizienz unserer Kampagnen erheblich gesteigert.

Optimiere das Suchverhalten für deine Anzeigen

Langfristige Strategien für kontinuierlichen Erfolg

Eine langfristige Strategie ist für die Nachhaltigkeit eines Unternehmens unerlässlich. Diese Strategien sollten auf kontinuierlicher Optimierung basieren. Auch wenn es angenehm ist, schnelle Ergebnisse zu sehen, führt das Streben nach schneller Kosten-Effizienz oft in die Irre. Wer ständig seine eigenen Keywords sucht, um die eigene Anzeige zu finden, könnte auf hohe Klickpreise gefasst sein.

Wusstest du, dass die Klickrate (CTR) der eigenen Anzeige sinkt, wenn man nicht auf eigene Suchanfragen klickt? Durch solche Fallen verliert man nicht nur Geld, sondern auch die Möglichkeit, das Suchverhalten der Nutzer zu verstehen.

Schlussfolgerungen aus den vorhergehenden Abschnitten

Die Erkenntnisse aus diesen Strategien sind klar: Wir müssen die Lernerfahrungen aus der Klickfalle positiv nutzen. Jeder Fehler kann eine Chance sein, wenn wir bereit sind, daraus zu lernen.

„Erfolg kommt von der Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen.“

Aber was ist jetzt genau das Problem dabei? Es liegt im Umgang mit unseren eigenen Kampagnen. Das ständige Klicken auf eigene Anzeigen führt keine Verbesserung herbei, sondern beeinträchtigt die Kampagnenleistung. Der Algorithmus von Google erkennt, dass zwar Impressionen generiert werden, aber eine ungleiche Klickrate hinterlassen wird. Daher sollte man seine eigenen Strategien regelmäßig überdenken.

Wenn du dir nicht sicher bist, wie du deine Google Ads Strategie optimieren kannst, buche jetzt einen Termin mit mir, und wir gucken uns gemeinsam deinen Google Ads Account an und erstellen eine optimale Strategie, die auf deine Situation zugeschnitten ist.